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Aktuelle Besonderheiten aufgrund der Corona-Virus-Pandemie:

Aktuell

16.12.2021
3G-Kontrollen in Biberachs Stadtbussen – Stadtwerke ziehen positive Bilanz
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24.11.2021
3G-Regel im öffentlichen Personennahverkehr
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16.12.2021
3G-Kontrollen in Biberachs Stadtbussen – Stadtwerke ziehen positive Bilanz

Seit dem 24. November gilt bundesweit die 3G-Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln. Bis auf wenige Ausnahmen müssen alle Fahrgäste von Bussen und Bahnen geimpft oder genesen sein oder einen negativen Corona-Schnell- oder PCR-Test einer offiziellen Teststelle vorlegen können. Der Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden sein, der PCR-Test nicht älter als 48 Stunden. Der Nachweis ist dem Personal der Verkehrsunternehmen auf Verlangen vorzuzeigen. Wenn ein Fahrgast den 3G-Status nicht nachweisen kann, entfällt die Beförderungspflicht und der Fahrgast kann somit aus dem Fahrzeug verwiesen werden.
Auch in den Bussen und Anrufsammeltaxis der Stadtwerke Biberach wird dieses Thema sehr ernst genommen. Die Stadtwerke führen seit Anfang Dezember stichprobenartige Kontrollen durch. Dazu hat das Unternehmen zusätzlich eine Sicherheitsfirma beauftragt. Die Fahrscheinkontrolleure der Stadtwerke und die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma führen die Kontrollen in den Bussen gemeinsam durch. Außerdem unterstützen auch die Vollzugsbeamten der Stadt Biberach bei Bedarf. Das Personal überprüft den 3G-Nachweis der Fahrgäste unter Vorlage des Personalausweises.
Nach den ersten Kontrollen ziehen die Stadtwerke ein positives Fazit: „Wir erhalten überwiegend positive Rückmeldungen von den Fahrgästen. Sie sind gut informiert und sogar froh, dass wir die 3G-Regeln prüfen," erklärt Helmut Schilling, Leiter des Öffentlichen Personennahverkehrs bei den Stadtwerken. Bis auf sehr wenige Ausnahmen konnten bisher alle Fahrgäste den notwendigen Nachweis vorlegen. Diejenigen, die den Nachweis nicht vorlegen konnten, wurden aus dem Fahrzeug verwiesen.

Bild: Die Fahrscheinkontrolleure der Stadtwerke Biberach und die Vollzugsbeamten der Stadt Biberach kontrollieren gemeinsam die 3G-Nachweise und die Fahrscheine der Fahrgäste in den Biberacher Stadtbussen.

24.11.2021
3G-Regel im öffentlichen Personennahverkehr

Angesichts der verschärften Corona-Lage mit hohen Infektionszahlen gilt in den öffentlichen Verkehrsmitteln bundesweit ab Mittwoch, 24.11.2021 die sogenannte „3G-Regel".

Alle Fahrgäste von Bussen und Bahnen müssen demnach geimpft oder genesen sein oder einen negativen Corona-Schnell- oder PCR-Test vorlegen können. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden alt sein und muss unter qualifizierter Aufsicht vom Arbeitgeber, einem Testzentrum, einer Arztpraxis (oder vergleichbar) ausgestellt sein. Der Nachweis ist dem Personal der Verkehrsunternehmen auf Verlangen vorzuzeigen.

Ausgenommen hiervon sind generell Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen, sowie Kinder unter sechs Jahren. Gleiches gilt für Kita-Kinder über sechs Jahren und Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen.
In den offiziellen Schulferien, also in den anstehenden Weihnachtsferien, unterliegen auch Schülerinnen und Schüler der 3G-Regel. Die Befreiung durch Vorlage des Schülerausweises ist nicht möglich, da in den Ferien keine Tests in der Schule stattfinden – es muss ein negatives Testergebnis über ein Testzentrum (oder vergleichbar) vorgelegt werden, sofern kein Nachweis über Impfung oder Genesung erbracht wird.

Wenn der 3G-Status nicht nachgewiesen kann, entfällt die Beförderungspflicht und der Fahrgast kann aus dem Fahrzeug verwiesen werden.
Weiterhin besteht in den Bussen und Bahnen die Maskenpflicht ab Vollendung des sechsten Lebensjahres – in Baden-Württemberg ist das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Masken) oder höherwertig erforderlich, in Bayern gilt der Standard KN95/N95, bzw. FFP2 oder höherwertig.

DING-Geschäftsführer Thomas Mügge betont: „Bei einer 3G-Regel ist das Fahren mit den Bussen und Bahnen weiterhin für jedermann möglich. Für Geimpfte und Genesene mit entsprechendem Zertifikat sowieso, für alle Übrigen durch die Vorlage eines aktuellen, negativen Corona-Tests."

Im DING-Gebiet wird es voraussichtlich – nach dem Vorbild der Schwerpunktaktionen zur Maskenpflicht – koordinierte stichprobenartige Kontrollen durch die bereits bewährte Sicherheitspartnerschaft zwischen Verkehrsunternehmen, Landespolizei, Bundespolizei und Ordnungsämtern geben.

Weitere wichtige Bausteine zur Eindämmung des Coronavirus sind bei Fahrten mit Bus und Bahn:

  • das Abstandhalten zu anderen Fahrgästen, indem z.B. alle Türen zum Ein- und Aussteigen genutzt werden und sich die Fahrgäste gleichmäßig im Fahrzeug verteilen.
  • das Verschieben von Einkaufs- und Besorgungsfahrten auf Zeiten, in denen Berufspendler und Schüler nicht unterwegs sind.
  • Beachten der Hygienehinweise der Bundesregierung und des Robert-Koch-Instituts wie gute Handhygiene und das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette