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Aktuelle Besonderheiten aufgrund der Corona-Virus-Pandemie:



Aktuell

12.05.2021
Vollsperrung Memminger Str. - Änderung für Linie 1 und Linie 6 vom 25.05. bis voraussichtlich 09.06.21
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11.05.2021
Pendler-Corona-Studie: Infektionsgefahr im ÖPNV nicht höher als im Individualverkehr
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06.05.2021
Vollsperrung Wuhrstraße / Riedlinger Straße in Bad Buchau - Änderungen für die Linie 11
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30.04.2021
Vollsperrung Krummer Weg Richtung Gewerbegebiet Flugplatz - Änderungen für die Linie 4
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29.04.2021
Kundenbefragung zum Stadtlinienverkehr
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27.04.2021
Mit Stadtbuslinie 2 zur Werkstatt für behinderte Menschen im Industriegebiet Schachen in Birkenhard
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27.04.2021
Letzter Bauabschnitt - Baumaßnahme „Am Weißen Bild“ - Änderungen für den Linienverkehr
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23.04.2021
Vollsperrung Mettenberger Straße - Änderungen für die Linien 5 und 215
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12.05.2021
Vollsperrung Memminger Str. - Änderung für Linie 1 und Linie 6 vom 25.05. bis voraussichtlich 09.06.21

Während der Vollsperrung der Memminger Straße auf Höhe Frei- und Hallensportbad Richtung Ulmer Straße kann die Linie 1 die Haltestelle Frei- und Hallensportbad nicht bedienen. Die Haltestelle Bachlangen Hagenbuch dient als Ersatzhaltestelle. 

Gleichzeitig entfallen bei der Linie 6 Richtung Stadtmitte die Haltestellen Liebherr-Werk; Frei- und Hallensportbad und Gerster/Freibad ersatzlos.

Weitere Informationen zu den Fahrzeiten der Linienbusse und des Anrufsammeltaxis geben die Mitarbeiter der Stadtwerke Biberach GmbH unter Tel. 07351-30250150. Aktuelles über Nahverkehr, Bäder und Parkhäuser kann auf der Homepage www.swbc.de eingesehen werden.

11.05.2021
Pendler-Corona-Studie: Infektionsgefahr im ÖPNV nicht höher als im Individualverkehr

Die regelmäßige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist im Vergleich zum Individualverkehr nicht mit einem höheren Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion verbunden.

Zu diesem Ergebnis kommt eine am 10. Mai veröffentlichte Studie der Charité Research Organisation (CRO) aus Berlin, die im Auftrag der Bundesländer und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) das konkrete Ansteckungsrisiko von Fahrgästen in Bussen und Bahnen mit dem von Pendlerinnen und Pendlern verglichen haben, die regelmäßig mit Pkw, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind.

Die Studie ist einzigartig, weil nicht im Labor oder auf Basis statistischer Berechnungen geforscht wurde, sondern unter realen Bedingungen: 681 zufällig ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Rhein-Main-Verkehrsverbund – zu gleichen Teilen auf ÖPNV und Individualverkehr verteilt – wurden zu Beginn und am Ende des fünfwöchigen Beobachtungszeitraums auf eine akute Infektion (PCR-Test) und auf eine überstandene Infektion (Antikörper-Test) hin untersucht. Ergebnis: Die regelmäßige Nutzung von Bus und Bahn führt nicht zu einer höheren Ansteckungsgefahr.

Geschäftsführerin der Stadtwerke, Margit Leonhardt, kommentiert: „Mit dieser Studie ist Klarheit über das Infektionsgeschehen im öffentlichen Personennahverkehr geschaffen worden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Infektionsgefahr im ÖPNV aktuell nicht höher als im Individualverkehr ist. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich die SWBC massiv dafür eingesetzt, den öffentlichen Nahverkehr für Fahrgäste und Fahrpersonal so sicher wie möglich zu betreiben. Zu den vielen Maßnahmen zählen beispielsweise die breite Kommunikation der Sicherheitshinweise und die erhöhten Reinigungsintervalle der Linienbusse. Die Fahrzeuge öffnen, soweit es technisch möglich ist, alle Türen, um eine regelmäßige Durchlüftung zu gewährleisten. Der Einsatz der Klimaanlagen beschleunigt die Durchlüftung zusätzlich. Außerdem wurden die Fahrerkabinen in den Bussen mit größeren Schutzscheiben aus Sicherheitsglas versehen."

DING-Geschäftsführer Thomas Mügge stellt einen Zusammenhang zur derzeitigen Situation der Branche dar: „Wir müssen jetzt sehr schnell das Vertrauen derjenigen Fahrgäste zurückgewinnen, die bisher aus einem Gefühl der Unsicherheit heraus Bus und Bahn gemieden haben. Das ist verständlich, hat aber im DING, wie in der gesamten Branche, zu großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten geführt, da das Angebot ja nahezu vollständig aufrechterhalten worden ist. Über diese ermutigenden Studienergebnisse sind wir auch deshalb froh, weil das Erreichen der Klimaschutzziele nur mit einem stark nachgefragten öffentlichen Personennahverkehr möglich ist."

06.05.2021
Vollsperrung Wuhrstraße / Riedlinger Straße in Bad Buchau - Änderungen für die Linie 11

Während der Vollsperrung der Wuhr- und Riedlingerstraße in Bad Buchau vom 24. Mai bis voraussichtlich September 2021 kann die Linie 11 die Haltestelle Bad Buchau Kappel nicht bedienen. Die Ersatzhaltestelle Bad Buchau Kappel wird ein paar Meter weiter in die Straße „Auf dem Bahndamm" verlegt.
Weitere Informationen zu den Fahrzeiten der Linienbusse und des Anrufsammeltaxis geben die Mitarbeiter der Stadtwerke Biberach telefonisch unter 07351-30250150 oder per E-Mail an info@swbc.de.

30.04.2021
Vollsperrung Krummer Weg Richtung Gewerbegebiet Flugplatz - Änderungen für die Linie 4

Während der Vollsperrung der Straße „Krummer Weg" vom 3. Mai bis voraussichtlich 28. Mai 2021 kann die Linie 4 die Haltestellen Gewerbegebiet Flugplatz und Krummer Weg beidseitig nicht bedienen. Eine Ersatzhaltestelle Krummer Weg/Hochvogelstraße ist an der Kreuzung Krummer Weg – Hochvogelstraße eingerichtet. Diese dient als Ausstiegshaltestelle Richtung Gewerbegebiet. Als Ersatzhaltestelle Richtung Biberach dient die Haltestelle Sathmarweg.
Weitere Informationen zu den Fahrzeiten der Linienbusse und des Anrufsammeltaxis geben die Mitarbeiter der Stadtwerke Biberach telefonisch unter 07351-30250150 oder per E-Mail an info@swbc.de.

29.04.2021
Kundenbefragung zum Stadtlinienverkehr

Ab Montag, 3. Mai findet eine telefonische Kundenumfrage zum Stadtbuslinienverkehr statt. Die Bürgerinnen und Bürger haben damit die Chance, den Biberacher Linienverkehr zu bewerten. Der Zeitraum der Umfrage erstreckt sich voraussichtlich bis zum Beginn der Sommerferien. Die Befragung beginnt in der Regel so, dass sich das beauftragte Forschungsinstitut mit folgenden Worten meldet: „Guten Tag, ich rufe im Auftrag des Forschungsinstituts Kantar an, bisher bekannt unter dem Namen TNS Infratest. Sie kennen uns vielleicht aus der Wahlforschung für die ARD". Die Mitarbeiter der Stadtwerke Biberach freuen sich, wenn sich so viele Fahrgäste wie möglich an der Befragung beteiligen und somit ihr Feedback abgeben.
Weitere Informationen zur Befragung oder zu den Fahrzeiten der Linienbusse geben die Mitarbeiter der Stadtwerke Biberach telefonisch unter 07351-30250-150 oder per E-Mail an info@swbc.de.

27.04.2021
Mit Stadtbuslinie 2 zur Werkstatt für behinderte Menschen im Industriegebiet Schachen in Birkenhard

Es ist soweit: Ab dem 3. Mai können Fahrgäste im Linienverkehr der Stadtwerke Biberach bis zur Haltestelle „Heggbacher Werkstatt" im Industriegebiet Schachen in Birkenhard und zurück fahren. Die Haltestelle wird in den Fahrplan der Linie 2 aufgenommen. Niederlassungsleiter Andreas Hollacher und Stadtwerke-Geschäftsführerin Margit Leonhardt freuen sich, dass die Werkstatt für behinderte Menschen Biberach eine eigene Haltestelle für den Biberacher Stadtbus erhält. Bisher war die Haltestelle lediglich in der Linie 327 mit eingebunden und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstatt am Standort in Birkenhard mussten bis zur nächstgelegenen Haltestelle „Birkenhard Schulstraße" einen Fußweg von rund 750 Metern zurücklegen, um die Linie 2 zu erreichen. Insbesondere für die Menschen mit Beeinträchtigungen beim Gehen stellte dies eine große Anstrengung dar. „Da wird es zukünftig mit den barrierefreien Niederflurfahrzeugen der Stadtwerke direkt vor der Werkstatt umso komfortabler", freut sich Margit Leonhardt. Diese sind mit einer mechanischen Rampe ausgestattet, die den Zu- und Ausstieg vor allem für Rollstuhlfahrer erleichtert.
„Es ist wirklich klasse, dass wir nun eine weitere Buslinie direkt vor unserer Werkstatt haben. Das ist eine enorme Erleichterung für viele unserer Beschäftigten und erhöht die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung auch bei unseren Mitarbeitenden", freut sich Niederlassungsleiter Andreas Hollacher. Dass die Anbindung der neuen Haltstelle an die Linie 2 schnell und kostengünstig möglich war, ist hauptsächlich einem günstigen Umstand geschuldet. „Die Haltestelle Schulstraße ist gleichzeitig die Endhaltestelle der Linie 2. Dort haben die Fahrerinnen und Fahrer sowieso fünf Minuten Ausgleichszeit. Deshalb war die Anbindung der WfbM tatsächlich nur mit einem kleinen Mehraufwand zu bewerkstelligen. Außerdem wird die Anbindung des Industriegebiets in Birkenhard durch die neue Haltestelle insgesamt aufgewertet, " erklärt Helmut Schilling, Teamleiter für den Öffentlichen Personennahverkehr bei den Stadtwerken.
Täglich nutzen aktuell schon über 50 Menschen mit Unterstützungs- und Assistenzbedarf das Netz des ÖPNV für den Weg zur Arbeit in der WfbM Biberach am Standort Birkenhard. „Wir sind froh, dass wir die Werkstatt so schnell anbinden konnten. Die Haltestelle ist derzeit lediglich ein Provisorium, der barrierefreie Ausbau der Haltestelle ist allerdings in Planung," ergänzt Peter Hirsch, Leiter des Verkehrsamts in Biberach.

Seit Dezember 2020 sind Warthausen und Birkenhard über die neue Linie 2 halbstündlich an den Biberacher Stadtbusverkehr angebunden. Dafür wurden auch neue Haltestellen im Bereich Obere Stegwiesen geschaffen. Das Industriegebiet Aspach wird morgens und abends seither sogar im Viertelstundentakt angefahren. Außerdem profitieren Fahrgäste aus Warthausen und Birkenhard seit Dezember vom Anrufsammeltaxi der Stadtwerke. Maßgebliche Partner bei dieser Erweiterung der Linie 2 sind der Landkreis und die Gemeinde Warthausen.
In der WfbM Biberach finden momentan über 200 Menschen mit Behinderung eine Beschäftigung. Das breite Leistungsspektrum der Werkstatt reicht von Montage- und Verpackungsarbeiten über Landschaftspflege bis hin zu Datenarchivierung. Die WfbM Biberach besteht seit 1974 und ist im Jahr 2012 an den neuen Hauptstandort in Birkenhard umgezogen. Sie ist Teil des Heggbacher Werkstattverbunds der St. Elisabeth-Stiftung.

Bild (v. l. n. r.): Freuen sich auf die Anbindung der Stadtbuslinie 2: Sigrid Schäfer, Björn Hallmann, Andreas Löhle, Sonja Baisch und Elisabeth Fiesel, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen in Birkenhard.

Bildnachweis: WfbM Biberach

27.04.2021
Letzter Bauabschnitt - Baumaßnahme „Am Weißen Bild“ - Änderungen für den Linienverkehr

Bis voraussichtlich zum 28. Mai erneuert die e.wa riss die Trinkwasserversorgungsleitung sowie einige Hausanschlüsse im Guttenbrunnweg und „Am Weißen Bild" in Biberach.
Die Sanierung ist in drei Bauabschnitte aufgeteilt. Der letzte Bauabschnitt betrifft vom 3. bis zum 28. Mai den Bereich ab der Kreuzung „Siebenbürgenstraße" bis zur Kreuzung „Krummer Weg".
Während der Sanierungsmaßnahmen ist die Straße voll gesperrt. Außerhalb der Arbeitszeit ist die Zufahrt zu den Grundstücken mit Einschränkungen möglich.

Für den Buslinienverkehr ergeben sich somit ab dem 3. Mai bis voraussichtlich zum 28. Mai folgende Änderungen: Die Haltestelle Krummer Weg / Hochvogelstraße entfällt. Die Ersatzhaltestellen werden beidseitig an die Kreuzung Krummer Weg – Hochvogelstraße verlegt. Alle anderen Haltestellen werden wieder regulär bedient.
Weitere Informationen zu den Fahrzeiten der Linienbusse und des Anrufsammeltaxis geben die Mitarbeiter der Stadtwerke Biberach telefonisch unter 07351 30250-150 oder per E-Mail an info@swbc.de.

Die betroffenen Anlieger und alle anderen Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für diese im Sinne der Versorgungssicherheit notwendige Baumaßnahme gebeten. Die e.wa riss und die beauftragten Unternehmen werden bemüht sein, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.