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Schulbeginn: Stadtwerke zählen Fahrgäste

Letzte Woche hat die Schule wieder begonnen. Dies bedeutet auch, dass die Busse zu bestimmten Zeiten sehr voll sein können. Die Stadtwerke Biberach sind sich darüber bewusst und setzen seit Schuljahresbeginn Zählfahrzeuge ein. So kann das Unternehmen nachvollziehen, wie viele Personen sich in den Bussen aufhalten. Ob letztendlich Verstärkerfahrzeuge eingesetzt werden, entscheidet anschließend der Landkreis.

An den Biberacher Schulen setzen die Stadtwerke zu den Stoßzeiten ohnehin schon mehrere Busse ein. Der erste Bus ist oftmals komplett voll. In den Fahrzeugen, die ein paar Minuten später kommen, ist häufig noch genügend Platz. „Deshalb appellieren wir an alle Schülerinnen und Schüler, sich besser auf die Busse zu verteilen, auch wenn man auf den nächsten Bus vielleicht etwas länger warten muss", so Margit Leonhardt, Geschäftsführerin der Stadtwerke Biberach. Weiterhin weisen die Stadtwerke darauf hin, dass es eine Verpflichtung gibt, den Mund-Nasen-Schutz in den Bussen zu tragen. Dieser ist gerade dann besonders wichtig, wenn Abstände nicht eingehalten werden können.

Bereits im Frühjahr haben die Stadtwerke Kontakt zu den Schulen aufgenommen. Im Rahmen eines ÖPNV-Tages wurden die Schulen gebeten, sich über eine Entzerrung der Schülerströme in Form eines zeitversetzten Unterrichtsstarts und -endes Gedanken zu machen. „Zu den Stoßzeiten sind die Busse einfach voll. Mit einer Entzerrung des Unterrichtsbeginns und des Unterrichtsendes könnten wir eine bessere Verteilung der Schülerströme bewirken. Dazu müssen aber alle an einem Strang ziehen. Außerhalb der Stoßzeiten haben wir genügend freie Plätze in unseren Bussen", erklärt Leonhardt. Wer also flexibel ist, der sollte zu den Stoßzeiten einfach einen etwas früheren oder späteren Bus nehmen.

 

Bild: Um die Situation in den Bussen besser einschätzen zu können, setzen die Stadtwerke seit Schuljahresbeginn Zählfahrzeuge ein.